Spielen lernen
Übungsanlage 1
Beschreibung
Im Folgenden wird nun der Aufbau mit der "Tactical Games Teaching Methode" zum Rebound beschrieben.
Spielform
Als einleitende Spielform eignet sich ein Brettball, da es erfolgsversprechender ist. Die SuS werden aus organisatorischen Gründen in vier Mannschaften aufgeteilt und spielen quer. Es gibt pro Bretttreffer einen Punkt und pro "Schwarzer Vier-Eck-Treffer" zwei Punkte. Dadurch entstehen viele Abprallsituationen und sie Schüler und Schülerinnen sind mmit dem abgeprallten Ball konfrontiert.
In der anschliessenden Reflexion wird das Spiel besprochen.
Nun sind die Schüler und Schülerinnen mit dem "Spielproblem" vertraut und wissen, was verbessert werden muss. In den nächsten beiden Übungen wird diese taktische Situation unter dem korb geübt.
Als einleitende Spielform eignet sich ein Brettball, da es erfolgsversprechender ist. Die SuS werden aus organisatorischen Gründen in vier Mannschaften aufgeteilt und spielen quer. Es gibt pro Bretttreffer einen Punkt und pro "Schwarzer Vier-Eck-Treffer" zwei Punkte. Dadurch entstehen viele Abprallsituationen und sie Schüler und Schülerinnen sind mmit dem abgeprallten Ball konfrontiert.
In der anschliessenden Reflexion wird das Spiel besprochen.
- Wie kann die Gegnermannschaft den Abprall nutzen?
- Wie kann die Angreifermannschaft den Ball nochmals für sich gewinnen und doch noch einen Korb erzielen?
Nun sind die Schüler und Schülerinnen mit dem "Spielproblem" vertraut und wissen, was verbessert werden muss. In den nächsten beiden Übungen wird diese taktische Situation unter dem korb geübt.

Übung 1
In dieser ersten Übung für den Rebound geht es darum, den Schülern und Schülerinnen aufzuzeigen, dass es als Einzelkämpfer schwierig ist, erfolgreich zu sein. Sie sollen erkennen, welchen Wert die Mitspieler im Team haben und so langsam auf eine gute Reboundaufstellung kommen.
Es gibt einige organisatorische Punkte, die zu beachten sind. Es braucht mindestens vier Basketballkörbe und die Gruppeneinteilung muss gut überlegt sein. Gerade bei dieser Einzelübung muss der Heterogenität bezüglich der Körpergrösse Beachtung geschenkt werden. Es macht Sinn, die Gruppen einigermasen nach Grössen einzuteilen. Ansonsten läuft man Gefahr, dass die kleineren Schüler und Schülerinnen schnell aufgeben.
In dieser Übung stellen sich jeweils sechs Schüler/-innen unter einen Korb und sind Einzelkämpfer.
Eine weitere Person (Lehrperson, Schüler/Schülerin etc.) wirft den Ball zufällig hinein.
Die Schüler/-innen A-H kämpfen um den Ball und versuchen ihn zu fangen.
Der ballbesitzende Spieler darf, wie im Baskettball erlaubt, zwei Schritte machen und muss dann einen Korbwurf versuchen. Es wird solange um den Ball gekämpft bis ein Korbwurf erfolgreich ist. Dann beginnt man wieder bei einem Einwurf von aussen.
Reflexion
Nach einige Versuchen versammelt man die ganze Klasse und geht zum Gespräch über.
Klärende Fragen helfen die Situation zu verstehen und anschliessend zu verbessern:
Die SuS merken, dass es mühsam ist, alleine gegen alle anderen zu kämpfen und bringen im anschliessenden Gespräch Lösungsvorschläge, wie z.B kämpfen um den abgeprallten Ball, Pass zum Mitspieler etc.
Die nächste Übung baut auf dieser ersten Übung auf. Nun haben sie aber einen Mitspieler zur Verfügung.
In dieser ersten Übung für den Rebound geht es darum, den Schülern und Schülerinnen aufzuzeigen, dass es als Einzelkämpfer schwierig ist, erfolgreich zu sein. Sie sollen erkennen, welchen Wert die Mitspieler im Team haben und so langsam auf eine gute Reboundaufstellung kommen.
Es gibt einige organisatorische Punkte, die zu beachten sind. Es braucht mindestens vier Basketballkörbe und die Gruppeneinteilung muss gut überlegt sein. Gerade bei dieser Einzelübung muss der Heterogenität bezüglich der Körpergrösse Beachtung geschenkt werden. Es macht Sinn, die Gruppen einigermasen nach Grössen einzuteilen. Ansonsten läuft man Gefahr, dass die kleineren Schüler und Schülerinnen schnell aufgeben.
In dieser Übung stellen sich jeweils sechs Schüler/-innen unter einen Korb und sind Einzelkämpfer.
Eine weitere Person (Lehrperson, Schüler/Schülerin etc.) wirft den Ball zufällig hinein.
Die Schüler/-innen A-H kämpfen um den Ball und versuchen ihn zu fangen.
Der ballbesitzende Spieler darf, wie im Baskettball erlaubt, zwei Schritte machen und muss dann einen Korbwurf versuchen. Es wird solange um den Ball gekämpft bis ein Korbwurf erfolgreich ist. Dann beginnt man wieder bei einem Einwurf von aussen.
Reflexion
Nach einige Versuchen versammelt man die ganze Klasse und geht zum Gespräch über.
Klärende Fragen helfen die Situation zu verstehen und anschliessend zu verbessern:
- Was hat euch gestört?
- Wie wäre es einfacher?
- Welche Faktoren haben das Gelingen eines Korbwurfes gefördert?
Die SuS merken, dass es mühsam ist, alleine gegen alle anderen zu kämpfen und bringen im anschliessenden Gespräch Lösungsvorschläge, wie z.B kämpfen um den abgeprallten Ball, Pass zum Mitspieler etc.
Die nächste Übung baut auf dieser ersten Übung auf. Nun haben sie aber einen Mitspieler zur Verfügung.
Video: Korbwurf als Einzelkämpfer
Im Video ist gut zu sehen, wie der ballbesitzende Schüler in der Klemme steckt. Es ist ein Kämpfen um den Ball ohne Erfolg.
Kompetenzen
Gelingensbedingungen
- Die Schüler und Schülerinnen müssen die Schrittregeln im Basketball kennen.
- Eine gute Trefferkompetenz ist von zentraler Bedeutung.
Gelingensbedingungen
- Die Schüler/-innen müssen sich auf die Situation einlassen können auch wenn es eine abstrakte Form ist.
- Alle müssen Einsatz zeigen und um den Ball kämpfen.
- Die Gruppen sollten aus ungefähr gleich starken Schülern und Schülerinnen bestehen.
- Die Übung darf nicht zu lange durchgeführt werden, da sie exemplarisch als Negativbeispiel dient und keine förderlichen Kompetenzen trainiert werden.
- Das anschliessende Gespräch mit den Schülern und Schülerinnen ist wichtig für deren Spielverständnis.